# Glossar

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- Veröffentlicht: 2026-02-05T10:25:44+01:00
- Autor: Fachteam Stegplattenversand

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 Material und Montage verstehen

# Stegplatten-Glossar: Fachbegriffe von A bis Z

Möchtest du eine Produktbeschreibung verstehen oder die passende Verlegeanleitung
lesen? Hier findest du die wichtigsten Begriffe zu Kunststoffplatten, Profilen und
Montage. Die Erklärungen helfen dir bei der Auswahl. Maßangaben und Freigaben entnimmst
du immer den Unterlagen der konkreten Platte und ihres Befestigungssystems.

KI-generiertes Anwendungsbild⌊Plattenmuster, Zollstock und Notizblock auf einer 
Werkbank⌉

 * Werkstoff und Plattenaufbau unterscheiden
 * Kennwerte dem konkreten Produkt zuordnen
 * Montagebegriffe vor dem Aufmaß klären

 Inhalt [01 — So nutzt du das Glossar](https://stegplattenversand.de/glossar/#s1)
[02 — Begriffe A–Z](https://stegplattenversand.de/glossar/#s2) [03 — Weiterplanen](https://stegplattenversand.de/glossar/#s3)

Kurz-Antwort

Stegplatte bezeichnet den Aufbau mit Hohlkammern, Polycarbonat den Werkstoff. Ein
U-Wert beschreibt den Wärmedurchgang einer bestimmten Ausführung. Begriffe wie Mittelprofil,
Dehnungsfuge und Einspanntiefe erklären dagegen den Einbau. Erst zusammen ergeben
diese Angaben eine belastbare Grundlage für deine Auswahl.

 01 — Nachschlagen und zuordnen

## Suche den Begriff und prüfe seinen Zusammenhang

Nutze die Suchfunktion deines Browsers oder die alphabetische Liste. Lies anschließend
die Produktangabe, aus der deine Frage stammt, noch einmal. Eine hohe Lichtdurchlässigkeit
beantwortet beispielsweise nicht die Frage nach der Tragfähigkeit. Auch ein Materialname
legt weder die Profilgröße noch die Befestigung fest.

Das brauchst du

[⌊MUSTER Stegplatten⌉⌊MUSTER Stegplatten⌉MUSTER StegplattenMusterstückZum Produkt](https://stegplattenversand.de/produkt/muster-stegplatten/)

 02 — Begriffe A–Z

## Von Abschlussprofil bis Zuschnitt

### Abschlussprofil

Profil an der Stirnseite einer Stegplatte. Es schützt den Abschluss und ergänzt 
das vorgesehene Band. Die Ausbildung an der oberen und unteren Plattenkante richtet
sich nach der Verlegeanleitung.

### Acrylglas, PMMA

Transparenter Kunststoff, der als Massivplatte, Stegplatte oder profilierte Platte
angeboten werden kann. PLEXIGLAS® ist eine Marke für Acrylglas, keine allgemeine
Bezeichnung sämtlicher transparenter Kunststoffe.

### Aluverbundplatte

Verbund aus Aluminiumdeckschichten und einem Kern. Aufbau und Oberfläche unterscheiden
sich nach Produktserie. DIBOND® ist eine Marke; nicht jede Aluverbundplatte besitzt
dieselben Eigenschaften oder Anwendungsfreigaben.

### Anti-Dust-Tape

Filterband für dafür vorgesehene offene Kammerenden. Es vermindert den Eintritt 
von Schmutz und ermöglicht den in der Anleitung vorgesehenen Feuchtigkeitsaustausch.
Es macht die Kammer nicht dauerhaft kondensatfrei.

### Auflagegummi

Elastische Auflage zwischen Platte und Unterkonstruktion beziehungsweise Profil.
Form und Abmessungen gehören zum jeweiligen System. Ein beliebiger Gummistreifen
ist kein nachgewiesener Ersatz für eine passende Dichtung.

### Befestigungssteg

Teil eines Profils, an dem die Befestigung vorgesehen ist. Seine Lage erkennst du
in der Produktzeichnung.

### Brandschutzklasse

Einordnung des Brandverhaltens einer geprüften Ausführung. Sie gehört zum konkreten
Produkt und den Prüfbedingungen. Eine Klasse lässt sich nicht allein vom Werkstoff
auf sämtliche Platten übertragen.

### Bruchdehnung

Gemessene Dehnung einer Materialprobe bis zum Bruch. Sie ist kein Maß für die zulässige
Bewegung eines eingebauten Bauteils.

### Coextrusion

Herstellverfahren, bei dem verschiedene Materialschichten gemeinsam geformt werden.
Bei Polycarbonatplatten kann so eine UV-Schutzschicht entstehen. Ob eine oder beide
Seiten geschützt sind, steht in den Produktunterlagen.

### Dehnungsfuge

Freier Bewegungsraum für Maßänderungen. Er verhindert, dass sich eine Platte bei
Wärme starr zwischen angrenzenden Bauteilen verspannt. Die erforderliche Größe hängt
von Material, Länge und Einbausystem ab.

### Dichtkalotte

Geformtes Befestigungsteil, das zur Kontur einer profilierten Platte passt und die
Verbindung mit abdichtet. Es muss zusammen mit Schraube, Dichtung und gegebenenfalls
Abstandhalter zum Wellplattensystem passen.

### Dichtungsband

Sammelbegriff für Bänder mit unterschiedlichen Aufgaben. Ein geschlossenes Abschlussband,
ein Filterband und ein Auflageband sind nicht austauschbar. Wähle das Band nach 
seiner Funktion im vorgesehenen Aufbau.

### Doppelstegplatte

Eine Bauform innerhalb der Stegplatten mit Deckschichten und dazwischenliegenden
Stegen. Im Handel wird der Begriff teilweise weiter gefasst. Für den tatsächlichen
Aufbau ist die Querschnittszeichnung verlässlicher als die Kurzbezeichnung.

### Dreifachstegplatte

Stegplatte mit einem entsprechend mehrschichtigen Querschnitt. Die zusätzliche Struktur
beeinflusst Licht und Wärmedurchgang. Den U-Wert musst du trotzdem für die jeweilige
Stärke und Ausführung nachlesen.

### Einspanntiefe

Bereich der Platte, der im Profil gehalten wird. Er darf bei der Maßplanung nicht
mit der sichtbaren Öffnung verwechselt werden. Einspanntiefe und Bewegungsraum müssen
gleichzeitig erhalten bleiben.

### EPDM-Lippe

Dichtlippe aus einem elastischen Werkstoff. Im passenden System liegt sie an der
Platte an und unterstützt die Abdichtung. Ihre Form und Verträglichkeit sind genauso
wichtig wie die Materialbezeichnung.

### Fünffachstegplatte

Mehrschichtige Stegplatte mit entsprechendem Kammeraufbau. Der Name bedeutet nicht
automatisch die beste Wärmedämmung aller Stegplatten. Unterschiedliche Geometrien
und Dicken können andere Kennwerte ergeben.

### GFK

Glasfaserverstärkter Kunststoff. Glasfasern verstärken einen Kunststoffverbund. 
Eigenschaften wie Lichtdurchgang, Oberfläche und Brandverhalten hängen vom Produkt
ab.

### Hagelbeständigkeit

Widerstand einer bestimmten Platte gegen definierte Hagelbeanspruchung. Prüfgröße,
Geschwindigkeit und Zustand der Probe gehören zur Aussage. Eine Herstellergarantie
gilt nur nach den Bedingungen des Herstellers.

### HPL

Hochdrucklaminat aus harzgebundenen Papierlagen. Für Außenanwendungen kommt eine
dafür ausgewiesene Ausführung infrage. Die Eignung als Balkonfüllung oder Fassadenplatte
muss gesondert zum vorgesehenen Aufbau passen.

### Kaltbiegen

Biegen einer dafür geeigneten Platte ohne Erwärmung. Bei Stegplatten sind Biegerichtung
und Mindestbiegeradius produktspezifisch. Eine Platte darf nicht allein deshalb 
gebogen werden, weil sie sich von Hand verformen lässt.

### Klemmdeckel

Bezeichnung, die je nach System unterschiedlich verwendet wird. In den beschriebenen
SV-Alu-Systemen ist damit die optionale Abdeckung der Schraubköpfe gemeint. Sie 
ersetzt nicht das verschraubte Oberprofil.

### Klemmleiste

Bauteil, das eine Platte im vorgesehenen System festhält. Die Befestigung muss sicheren
Halt mit dem erforderlichen Bewegungsraum verbinden.

### Lichtdurchlässigkeit

Anteil des sichtbaren Lichts, der durch eine konkrete Platte gelangt. Stärke, Farbe
und Kammeraufbau beeinflussen den Wert. Sichtbare Helligkeit und UV-Durchlässigkeit
sind unterschiedliche Eigenschaften.

### Lichtplatte

Sammelbegriff für lichtdurchlässige Platten. Häufig sind damit profilierte Dachplatten
gemeint. Prüfe beim Lesen einer Beschreibung immer, welcher Werkstoff und welche
Kontur tatsächlich angeboten werden.

### Lichtstreuung

Verteilung einfallenden Lichts in unterschiedliche Richtungen. Eine lichtstreuende
Platte kann durchscheinend wirken, ohne eine klare Durchsicht zu bieten. Streuung
ist nicht gleichbedeutend mit zusätzlichem Wärmeschutz.

### Massivplatte

Platte mit durchgehendem Querschnitt ohne Hohlkammern. Es gibt sie aus unterschiedlichen
Kunststoffen. Eine massive Bauform bedeutet nicht, dass sämtliche Varianten gleich
kratzfest oder gleich belastbar sind.

### Mindestdachneigung

Kleinste für ein bestimmtes System vorgesehene Neigung. Sie unterstützt dessen Wasserführung.
Maßgeblich ist die passende Anleitung; Werte anderer Werkstoffe oder Dachformen 
sind nicht ohne Weiteres übertragbar.

### Mittelprofil

Profil am Stoß benachbarter Platten. Es hält die angrenzenden Plattenkanten im vorgesehenen
Aufbau. Anzahl und Länge ergeben sich aus dem tatsächlichen Verlegeplan und dem 
gewählten System.

### Polycarbonat, PC

Schlagzäher transparenter Kunststoff. Bei Außenanwendungen gehören UV-Schutz und
richtige Einbaurichtung zur Produktauswahl. Die Werkstoffeigenschaft allein ist 
keine Zusage für Hagelsicherheit oder eine bestimmte Dachlast.

### PVC

Kunststoff, aus dem unter anderem profilierte Platten, Hartschaumplatten und Paneele
hergestellt werden. Diese Produktgruppen unterscheiden sich in Aufbau und Verwendung.

### Querlattung

Quer zur Hauptverlegerichtung angeordnete Auflage der Unterkonstruktion. Der erforderliche
Abstand ergibt sich aus Plattentyp, Befestigung und Belastung.

### Randprofil

Profil am seitlichen Abschluss eines Plattenfeldes. Seine Funktion unterscheidet
sich vom Stirnseitenabschluss und vom Wandanschluss. Entscheidend ist, welche Plattenkante
es im jeweiligen System halten soll.

### Reflexband

Reflektierendes Band für dafür vorgesehene Kontaktflächen der Unterkonstruktion.
Es kann deren Erwärmung unter lichtdurchlässigen Platten vermindern. Verarbeitung
und Einsatz ergeben sich aus der Systemanleitung.

### Schlagfestigkeit

Widerstand eines Materials oder Bauteils gegen eine definierte Stoßbeanspruchung.
Unterschiedliche Prüfverfahren liefern nicht unmittelbar vergleichbare Werte. Daraus
lässt sich keine pauschale zulässige Hagelkorngröße ableiten.

### Schneelast

Belastung einer Konstruktion durch Schnee. Standort und Bauform beeinflussen die
Bemessung. Ein Materialdatenblatt allein legt nicht fest, welche Schneelast das 
vollständige Dach tragen kann.

### Schraubprofil

Profil, dessen vorgesehene Bauteile verschraubt werden. Art, Lage und Abstand der
Schrauben gehören zum System.

### Schraubstutzen

Verschraubbarer Anschluss, etwa zwischen Regenrinne und Fallrohr. Bohröffnung, Dichtungen
und Montagefolge müssen zum konkreten Bauteil passen.

### Sparrenabstand

Abstand der tragenden Längsbauteile. Prüfe, ob eine Angabe das Achsmaß oder die 
lichte Weite meint. Für die Plattenbestellung kommen Profilbreite, Einspanntiefe
und Dehnungsspiel hinzu.

### Spezialsilikon

Dichtstoff mit ausgewiesener Eignung für die beteiligten Materialien. Die Angabe„
neutralvernetzend“ allein ersetzt keinen Verträglichkeitsnachweis. Silikon soll 
vorgesehene Fugen abdichten, keine mangelhafte Befestigung ausgleichen.

### Stegplatte

Platte mit Deckschichten, inneren Stegen und Hohlkammern. Unterschiedliche Querschnitte
ermöglichen verschiedene Eigenschaften. Für die Auswahl zählen Werkstoff, Stärke,
Struktur und Montagebedingungen.

### Temperaturbeständigkeit

Angegebener Einsatzbereich eines konkreten Materials unter festgelegten Bedingungen.
Er ist keine pauschale Freigabe für jede Wärmequelle. Oberflächen, Klebstoffe und
angrenzende Bauteile können andere Grenzen haben.

### Thermische Ausdehnung

Maßänderung durch Temperaturänderung. Kunststoffplatten brauchen deshalb Bewegungsraum
an Profilen und Befestigungen. Ein pauschaler Abzug am Bestellmaß kann sowohl zu
wenig Spiel als auch zu wenig Halt ergeben.

### Thermoplast

Kunststoff, dessen Formverhalten sich unter Wärme verändert. Polycarbonat und Acrylglas
gehören dazu. Für den Einbau sind die zulässigen Temperaturen und Bewegungen der
konkreten Ausführung maßgeblich.

### Trapezplatte

Profilierte Platte mit trapezförmigem Querschnitt. Wellenabstand, Profilhöhe und
Befestigung müssen zum Aufbau passen. Ähnliche Außenmaße bedeuten nicht, dass zwei
Konturen miteinander verbunden werden können.

### Traufprofil

Abschluss an der unteren Dachkante. Je nach Bauform unterstützt es Wasserführung
und Schutz der Plattenenden. Vorgesehene Ablauföffnungen müssen frei bleiben, damit
Wasser den Aufbau verlassen kann.

### Unterkonstruktion

Tragender Aufbau unter oder hinter den Platten. Er nimmt Lasten auf und stellt die
Befestigungspunkte bereit.

### UV-Schutzschicht

Schicht zum Schutz des Kunststoffs vor UV-bedingter Alterung. Ihre Lage muss beim
Einbau beachtet werden. Schutzfolie und dauerhafte UV-Schutzschicht sind unterschiedliche
Bestandteile der Lieferung.

### U-Wert

Wärmedurchgangskoeffizient. Ein niedrigerer Wert bedeutet unter vergleichbaren Bedingungen
weniger Wärmedurchgang durch das geprüfte Bauteil. Er beschreibt nicht allein den
Energiebedarf eines ganzen Gewächshauses.

### Vergilbungsbeständigkeit

Verhalten einer Ausführung gegenüber Farbänderungen, etwa unter UV-Einwirkung. Aussagen
und mögliche Garantien gehören zum konkreten Produkt.

### Verlegeprofil

Sammelbegriff für Profile zur Montage von Platten. Verbindung, Randabschluss und
Auflage können unterschiedlich gelöst sein. Verwende die im System vorgesehenen 
Komponenten zusammen.

### Wandanschluss

Anschluss zwischen Dach und Wand. Das Profil unterstützt die Wasserführung, während
die Befestigung des Tragwerks eine eigene Aufgabe hat. Fassade, obere Abdichtung
und Bewegungsraum sind gemeinsam zu planen.

### Wärmedämmung

Begrenzung des Wärmedurchgangs durch einen Bauteilaufbau. Hohlkammern beeinflussen
die Dämmung von Stegplatten. Anzahl der Kammern und Plattenstärke allein ersetzen
den ausgewiesenen U-Wert nicht.

### Wellental

Tiefer liegender Bereich einer Wellplatte. Dort läuft Wasser entlang der Dachneigung
ab. Die Befestigungsposition richtet sich nach Dach- oder Wandanwendung und nach
der jeweiligen Verlegeanleitung.

### Wellplatte

Profilierte Platte mit wellenförmigem Querschnitt. Sie wird aus unterschiedlichen
Werkstoffen angeboten. Kontur und Nutzbreite sind bei Austausch und Überlappung 
ebenso wichtig wie Länge und Stärke.

### Windlast

Druck und Sog des Windes auf die Konstruktion. Auch Verankerung und Befestigung 
müssen dazu passen. Die Materialstärke allein belegt keine Widerstandsfähigkeit 
bei einer bestimmten Windgeschwindigkeit.

### Witterungsbeständigkeit

Verhalten unter Umwelteinflüssen wie Sonne, Niederschlag und Temperaturwechsel. 
Eine dafür ausgewiesene Platte benötigt trotzdem passende Montage und Pflege.

### X-Struktur

Kammeraufbau mit diagonal verlaufenden inneren Stegen. Er beeinflusst die mechanischen
und thermischen Eigenschaften. Für einen Vergleich benötigst du die Kennwerte der
konkreten Ausführung.

### Zuschnitt

Bearbeitung auf ein bestelltes Fertigmaß. Der angebotene Zuschnitt ist im Plattenpreis
enthalten; die Liefertoleranz beträgt ±2 mm. Montagebedingtes Dehnungsspiel musst
du bei der Planung zusätzlich berücksichtigen.

 03 — Weiterplanen

## Vom Begriff zur passenden Anleitung

Für deine Materialwahl hilft der [Stegplattenvergleich](https://stegplattenversand.de/ratgeber/stegplatten-vergleich/).
Profilfunktionen erklärt der [Montageratgeber für Aluprofile](https://stegplattenversand.de/aluprofile-stegplatten-montage-guide/).
Geht es um ein Fertigmaß, lies die Angaben zum [Zuschnitt](https://stegplattenversand.de/ratgeber/kostenloser-zuschnitt-auf-ihr-wunschmass/)
und die [Verlegeanleitung](https://stegplattenversand.de/verlegeanleitungen/) deines
Systems gemeinsam.

Begriffsdefinitionen ersetzen keine Statik und keine produktspezifische Montageanleitung.

KI-generiertes Symbolvideo

Vom Aufmaß zur Materialplanung.

 Beratung

## Ein Begriff ist noch unklar?

Schick uns die betreffende Produktbezeichnung oder den Ausschnitt deiner Anleitung
mit deiner Frage.

 [Frage stellen](https://stegplattenversand.de/kontakt/) [Ratgeber öffnen](https://stegplattenversand.de/ratgeber/)

Materialbegriffe verständlich erklärt · 0209 8830-7717
